Maklerbüro Michael/Ström

Das Bü­ro mit Sitz in Warschau wan­te sich an uns mit der Bit­te, ei­ne neue Fi­lia­le zu ent­wer­fen, die in ei­nem ehe­ma­li­gen Fa­brik­gebäu­de aus der Zwi­chen­kriegs­zeit in Łó­dź un­ter­bracht wird.
Der zu a­dap­tie­rende Raum ist von schön­en Wän­den aus Ke­ra­mik­zie­geln, ei­ner Holz­decke und gus­sei­ner­nen Säu­len um­ge­ben.

Das Funk­ti­ons­pro­gramm um­fasst die Schaf­fung ei­nes re­prä­sen­ta­ti­ven Ein­gangs­be­reichs mit Re­zep­ti­on, Kon­fe­renz­räu­men und Bü­ro­flä­chen für die Mit­ar­bei­ter.

Wir woll­ten, dass das In­ne­re die Be­deu­tung der Tref­fen wider­spie­gelt, Kom­fort bie­tet, sich mit dem Pro­fil des Un­ter­neh­mens iden­tifi­ziert und gleich­zei­tig har­mo­nisch in den Cha­rak­ter des ehe­ma­li­gen Fa­brik­gebäu­des ein­fügt.
Die Kon­fe­renz­räu­me, die vom Ein­gangs­be­reich ab­get­rennt sind, ha­ben wir mit Be­ton­plat­ten ab­geschirmt, wäh­rend der Ein­gang und die Tür­en mit Milch­glas ver­sehen wur­den, das Dis­kret­ion bei Be­spre­chun­gen ga­ran­tiert, oh­ne die gleich­mäßi­ge Be­leuch­tung des ge­samten Rau­mes durch Ta­ges­licht zu stören.
Über zwei Me­ter ha­ben wir trans­pa­ren­tes Glas ver­wen­det, und die Wand, die den Mit­ar­bei­ter­be­reich ab­trennt, wur­de in die­ser Höhe mit ei­nem Spie­gel ver­sehen, um die Kon­sis­tenz der ver­wen­deten Ma­te­ria­lien zu be­wah­ren.

Maklerbüro Michael/Ström

Das Bü­ro mit Sitz in Warschau wan­te sich an uns mit der Bit­te, ei­ne neue Fi­lia­le zu ent­wer­fen, die in ei­nem ehe­ma­li­gen Fa­brik­gebäu­de aus der Zwi­chen­kriegs­zeit in Łó­dź un­ter­bracht wird.
Der zu a­dap­tie­rende Raum ist von schön­en Wän­den aus Ke­ra­mik­zie­geln, ei­ner Holz­decke und gus­sei­ner­nen Säu­len um­ge­ben.

Das Funk­ti­ons­pro­gramm um­fasst die Schaf­fung ei­nes re­prä­sen­ta­ti­ven Ein­gangs­be­reichs mit Re­zep­ti­on, Kon­fe­renz­räu­men und Bü­ro­flä­chen für die Mit­ar­bei­ter.

Wir woll­ten, dass das In­ne­re die Be­deu­tung der Tref­fen wider­spie­gelt, Kom­fort bie­tet, sich mit dem Pro­fil des Un­ter­neh­mens iden­tifi­ziert und gleich­zei­tig har­mo­nisch in den Cha­rak­ter des ehe­ma­li­gen Fa­brik­gebäu­des ein­fügt.
Die Kon­fe­renz­räu­me, die vom Ein­gangs­be­reich ab­get­rennt sind, ha­ben wir mit Be­ton­plat­ten ab­geschirmt, wäh­rend der Ein­gang und die Tür­en mit Milch­glas ver­sehen wur­den, das Dis­kret­ion bei Be­spre­chun­gen ga­ran­tiert, oh­ne die gleich­mäßi­ge Be­leuch­tung des ge­samten Rau­mes durch Ta­ges­licht zu stören.
Über zwei Me­ter ha­ben wir trans­pa­ren­tes Glas ver­wen­det, und die Wand, die den Mit­ar­bei­ter­be­reich ab­trennt, wur­de in die­ser Höhe mit ei­nem Spie­gel ver­sehen, um die Kon­sis­tenz der ver­wen­deten Ma­te­ria­lien zu be­wah­ren.